DER BESCHLEUNIGER - Drag Racing News

08
Jun
2014

GN Bechyne 2014 Teil 3

Geschrieben von: Markus Münch | Kategorie: Rennberichte

So, weiter geht es in der Berichterstattung. Ein paar Worte zu ein paar Teams.

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Mario Thau mit dem grünen VR6 Turbo Polo war standesgemäß auch wieder in Bechyne zum Testen. Anfangs hatte er noch mit Zündproblemen zu kämpfen, mit der Zeit lief es aber wirklich gut für ihn. Aus Sorge, der Turbo könne zu wenig Luft abbekommen wird in die Front des Polos kurzerhand ein faustgroßes™ Loch gebohrt um die O2 Versorgung zu optimieren. Was auch immer dafür verantwortlich war, am Ende des Wochenendes steht eine dicke neue PB für ihn und das Team auf der Uhr. 9.279 Sek. / 257.171km/h sind nun die neuen Bestwerte. Alle Achtung und Hut ab. Auf das es endlich die Sports Compact Klasse als 4er oder 8er Feld im Rennbetrieb, nicht nur zum T&T gibt.

Ein weiterer Kandidat zum testen war Sascha Wohlfahrt aus der Lübecker Ecke. Er hat gemeinsam mit Björn „The Professor“ Lähndorf einen Mercedes Strich 8, den „der Stricher“ aufgebaut. Sa Wo hat das Chassis und die Karosserie gebaut, Björn zeichnet sich für den Motor und das Mapping verantwortlich. Ein Chevy Motor mit Bi Turbo Aufladung ist das Pferd, äh, sind die Pferde auf das das Team setzt.

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Im Moment ist man noch an den großen Abstimmungsarbeiten. Leider machte einer der Turbos schlapp, woraufhin das Set Up auf Single Turbo umgemapped wurde, um wenigstens noch die benötigten Läufe für einen Lizensupgrade zu machen. Der Wagen kommt super schön daher, war einer der Zuschauermagneten und hat viel Potenzial. Das Team will aber nix überstürzen, Schritt für Schritt soll es schneller werden und das Ziel ist es in Competition Eliminator oder Supro ET an die Ampel zu gehen. Freut euch den „Stricher“ live zu sehen.

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Weiter im Renngeschehen:

Competition Eliminator:

6.56 @ 345 Km/h, das stand für den AA/D (Blown Methanol Big Block Dragster) von Silvio Strauch in Hockenheim 2013 als Bestzeit auf der Uhr. Das brachiale Geschoss in Bechyne die Bahn hinunter zu prügeln ist nicht ganz so einfach wie in Hockenheim. „Ich habe mich darauf eingestellt das ich einen zweiten Burnout von 400 Metern bei meinem Lauf hinlege“, so Silvio zu seinen Erwartungen an den ersten Lauf am Samstag. Letztendlich schaffte er einen Lauf in den 6.60ern. und alle waren Baff, inklusive dem Fahrer. Die Strecke hat es gehalten, was sie nicht bei allen „viel PS“ Fahrzeugen tat. Ingo Ekert, sein einziger Klassenkollege in CE an diesem Wochenende, hat mit dem Voodoo Ride gesponserten Challenger weniger Glück. Zwei Läufe,zwei Tyreshakes, die Bruch am Getriebe nach sich zogen. Dazu Ingo: "Hi, also alles wissen wir noch nicht, müssen das Getriebe, Motor usw. noch zerlegen. Aber der Wählhebel vom Reverser ist satt abgerissen, die Karosse von den Haltern, sowie die Stoßstange und das Heckblech von den Haltern abgerissen. Hoffen wir mal, das bis in drei Wochen alles wieder funktioniert, da wollen wir nach Pod". Das lies den Rockwell Dragster im Finale alleine und er bestätigte seine Zeit mit 6.68 Sek. auf 3.39 Km/h. Saubere Leistung und der Sieg in CE war Silvio sicher.

In der Klasse Junior Dragster waren 4 Fahrer und Fahrerinnen am Start. Tim Städter setzt sich in Runde Eins dank Magnus Sommers Rotlicht durch.

SommerSommer

Sein Finalgegner ermitteln Dominick Novack aus CZ und Lilly Strauch. Beide brechen aus, doch Novack kommt ins Finale. Tim Städter legt im Finale einen Hammer Lauf hin. +0,013 Sek. RT und + 0,005 Sek. über Index. Das ist ne mehr als amtliche Leistung, alles Richtig gemacht und verdient den Sieg nach Hause gefahren.

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SOET, leider fehlt mir zu der Klasse das Flowchart, so dass ich nur die Erstplatzierten nennen kann. Bernhard Sax gewinnt vor Willi Schinkel.

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Es gab auch in diversen Klassen Läufe zur Tschechischen Meisterschft, was die Teilnehmerzahlen bei dieser Veranstaltung auf ein allzeit Hoch klettern lies. Keine Ahnung zu welchen Gebühren diese Teilnehmer an den Start gehen, sind es allerdings die Gleichen (wovon ich ausgehe), wie die aller anderen Teilnehmer, dann steht das Event langsam auf soliden Beinen und ist nicht zu 100% an die Teilnehmer aus BRD angewiesen. Außerdem sind da 55 Bikes am Start gewesen, also gut 50% der Teilnehmer. Das ist auch mal eine Tatsache.

RalleRalle

Alles in allem war es eine gute Veranstaltung. Die Strecke ist nach dem Jahr Pause grün gewesen. Der Donnerstag war bei der MSTO zum präparieren eingeplant. Gold Dust, Slicks und Kleber waren ausreichend vor Ort, nur der Regen machte das Vorhaben zu Nichte, bzw. musste auf Freitagmittag verschoben werden. So wurde bis ca. 60 Fuß großzügig Gold Dust aufgetragen, mit dem Schlitten und Slicks „abgezogen“ und danach konnte gefahren werden. T&T. Der Grip kam mit der Zeit, nach erneuter Gold Dust, Gummi ziehen und Kleben Prozedur am Samstag langsam. Am Sonntagabend hatte man dann eine gute Basis um mit einem T&T zu beginnen. Man sah deutlich den Vergleich an Gummi auf der Strecke. Die Präparation beschränkte sich auf die erste 1/8 Meile, wobei bis ca. 100 Meter am intensivsten präpariert wurde. In meinen Augen hat die MSTO nicht nur guten Einsatz gezeigt, sondern auch ein gutes Ergebnis erzielt. Hätte ein T&T im April stattgefunden und die Strecke hätte danach so ausgesehen, dann wäre der Grip bei den GN noch besser gewesen. Hätte, hätte Fahrradkette… wir werden sehen, wer 2015 nach Bechyne fährt, die Veranstaltung soll

laut Jerry Lackey und den Predators (bzw. einem der Hauptgeldgeber) wieder stattfinden. An den Zuschauern soll es nicht gelegen sein. Samstags waren da bei gutem Wetter so viele Besucher wie noch nie auf dem Platz. Denen wurde auch abseits der Strecke ein sehr familienfreundliches Programm geboten. Abends war im Festzelt noch Livemusik und diverse Stunt und Jetvorführungen. Die, die da waren werden bestimmt wieder kommen.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Markus Münch Text und Bilder

   
08
Jun
2014

Bechnye Galerie online

Geschrieben von: Markus Münch | Kategorie: News

Hallo,

hier geht es zu meiner Galerie vom freitäglichen T&T.

Der Teil 3 des Rennberichtes und eine Galerie vom Samstag (Christoph Lange und sein Kollege Stefan haben die Bilder gesponsored) gibt es spätestens im laufe des morgigen Tages.

Markus

   
03
Jun
2014

GN Bechyne 2014 Teil 2

Geschrieben von: Markus Münch | Kategorie: Rennberichte

Hallo, Infos von der Motorrad Front. Piet Mom lässt uns wissen, dass Frederik Schack nach seinem Finalsieg über Peter Niklas neuer Punkteführer der Topgas Euroserie ist.

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Bei den Funnybikes gewinnt Kars van der Belt (Vordergrund) gegen Luc Raeymakers. Der Deutsche Thomas Joswig musste hatte am Freitag getestet. Die Maschine lief gut, dann entdeckte er ein Loch im Tank. Nach langem suchen fand er ein Schweißgerät, das komplett war, leider reichte dann der strom auf dem Platz nicht aus, "der Gerät" in betrieb zu nehmen. Schade für den Frankfurter.

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Peter Granica gewinnt im SSB Finale (er fährt konstant 8.1er Zeiten) gegen Horst "Nightrider" Hochheusel. dessen Maschine sich am Start "verschluckte" und nicht richtig wegkam.

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Textvorlage und Bilder Piet Mom.

   
02
Jun
2014

GN Bechyne 2014 Teil 1

Geschrieben von: Markus Münch | Kategorie: Rennberichte

Grand Nationals Bechyne /CZ 31.5.-1.6. 2014

Weltbestzeit, Streckenrekord, jede Menge Bruch und durchwachsenes Wetter. Das beschreibt die 2014er Grand Nats der MSTO und den Predators recht genau. Donnerstag, bei Dauerregen, war es unmöglich die Strecke zu präparieren. Damit konnte man erst gegen Freitagmittag beginnen. Freitagabend gab es dann bis 20.00 Uhr noch freies Fahren. Samstag gab es zwei Qualirunden, Runde drei wurde durch Regen unterbrochen und am Sonntagmorgen fertig ausgetragen. Danach gab es ein Rennen bis die Sieger feststanden.

Nach dem letztjährigen Rain out war die Strecke nur noch marginal „gummiert“ und um jedes bisschen des Schwarzen Goldes dankbar. Golddust, Gummischlitten und Kleber kamen ab und an auch zum Einsatz. Die meisten kamen mit der Bahn klar.

Zu den einzelnen Klassen:

Super Pro ET: 13 Fahrzeuge auf dem Platz, 11 davon haben eine Qualizeit hingelegt. Frank Richter mit dem Duster hatte schon vor dem Rennen Pech. Bei einem Warm up hat ein Zylinder nur noch Nebel produziert, der Fehler wurde eingegrenzt und das Team hat beschlossen den Schaden zu Hause zu beheben. Tom Winter mit der Corvette schraubte ebenfalls lange (den unter Hilfe von diversen anderen Teams…) und konnte nur den Qualilauf am Sonntag bestreiten. Leider bekam er nach dem Burnout den Rückwärtsgang nicht hinein und konnte somit keinen Lauf absolvieren. Robert Gassner ist auf Rang 1 der Quali, mit + 0.009 Sek. über Dial in. Zweiter ist Andre Müller (+ 0.026 Sek.) und Dritter ist Mike Bruckmüller mit + 0.075 Sekunden über Dial in. Dann gab es viel Bruch. Man startete mit 11 Fahrern im 16er Feld. Leider schlug der Defektteufel gnadenlos zu. Die Ausfallliste: Rene Kloss, Probleme mit dem Öldruck. Bruckmüller Mike, Getriebeausgangswelle abgeschert. Flo Ubel, Probleme mit dem Wandler.

In Runde Eins kommt der Top Qualifyer mit einem Byerun weiter. Karl Heinz Kleider findet im Funnycar zwar keine Traktion, aber in dem Byerun den Weg in Runde Zwei. Bert Gorselitz steht mit Tereza Kucerikova an der Ampel. Er kommt mit einem 0.08 Sek. Licht weg, Thereza stirbt der Motor ab und sie steht machtlos an der Linie. Bert weiter in Runde Zwei. Andre Müller hat Jutta Winter an der Ampel mit einem 0.073er Licht (Reaktionszeit) und Jutta bricht in ihrem Lauf noch aus. Andre ist somit weiter. Sven Damms gewinnt gegen Rene Ehrismann, der seinen neuen (ex Henri Joosten Pro Mod Bel Air) die ersten Runs absolviert, weil der Schweizer Rot sieht.

In Runde Zwei tritt Karl Heinz Kleider nicht an und Robert Gassner hat erneut einen Byerun ins Halbfinale. Bert Gorselitz ebenfalls mit Byerun ins Halbfinale. Andre Müller setzt sich gegen den lachgasfahrenden Novatreter durch, Sven Damms mit Rotlicht, da macht es auch nichts, dass Andre um 12/100stel ausbricht.

Halbfinale: Robert Gassner bricht aus, kommt aber ins Finale da Bert Gorselitz ein Rotlicht fährt. Er hat die Flucht nach vorne gesucht, leider etwas zu früh. Andre Müller hat einen planmäßigen Byerun ins Finale… ABER. Nach dem Burnout schaltet er den Motor ab. „Ich hatte keinen Öldruck mehr.“ Was für ein Pech. Er hätte nur das grüne Licht auslösen müssen und wäre im Finale gestanden. Da er das aus eigener Kraft nicht konnte, ist das Rennen für ihn leider beendet.

Finale: Robert Gassner gewinnt durch einen Byerun. „Das ist schon blöd, so zu gewinnen“. Dem ist nur noch hinzuzufügen, dass Andres Ölpumpe abgerissen ist und er zum Glück den Motor gleich abstellte. Ebenso ist zu hoffen, dass die nächsten Rennen etwas mehr Spannung in sich tragen.

BechyneBechyne

Super Gas: Werner Zudrell hat einen Lagerschaden am Motor, der ihn schon vor der Quali zum aufgeben zwang. Vier Starter blieben Übrig und die beiden ersten aus der Quali treffen sich im Finale. Jan Hardekopf hatte aber alle Mühe mit Oskar Scappochin, bzw. hatte alle Karten in der Hand, nach dem er mit 0.036 Sek. von der Ampel losstürmte und der Italiener mit 0.165 Sek. Verspätung hinter herfuhr. Das Ding war klar, Hardekopf im Finale da Scappochin ihn nicht einholen konnte. Im Finale gegen Mike Poser macht er es mit einer 0.056 Sek. RT gegen 0.118 Sek. klar und gewinnt (wieder Mal, und wieder Mal verdient) die Klasse Super Gas.

Super Comp: 5 Fahrzeuge fahren im 4er Feld. Mexx im Mexxspeed Karmann Ghia setzt sich gegen Heinz Peter Amerer durch. Gerd Habermann gegen Jiri Bamberger, dessen Motor an der Startlinie abstirbt. Rainer Ziegler war nicht im Feld, er machte aber bei einem Testlauf in seinem Classic Slingshot Dragster eine sehr gute Figur, schnurgerade ging die Fahrt (nur die Zeit weiß ich nicht mehr). Im Finale gewinnt Gerd Habermann, da Mexx (Martin Friedschröder aus Wien) ausbricht. Dieses Ausbrechen brachte ihm aber noch mehr in Verzückung, als der Klassensieg. Er ist nämlich mit diesem Lauf Erbauer, Besitzer und Fahrer des Welt schnellsten Luftkühlers mit Lachgasaufladung. Da gibt es eine Bestenliste, die in den USA geführt wird, die er nun mit Vorsprung anführt. Dazu MeXX: „Es gibt ein weltweites Ranking von "Nitrous aircoold VW" mit Saisonbeginn 2014 war die Rangliste wie folgt: 1) Roger Crawford (US) 9.08 Sek. 2) Kris Laufer (US) 9.09 Sek. 3) MeXX (A) 9.105 Sek. Am 17.05 2014 bin ich in Kiskunlachaza (HU) als weltweit erster in die 8er Zeiten gefahren: 8.979 @ 249,27 Km/h. Eine Woche darauf ist Kirs Laufer 8.80 Sek. gefahren. Diesmal in Bechyne bin ich 8.733 @ 255.658 gefahren. Der Rekord ist wieder in Österreich und bei mir.“ Gratulation kann man dazu nur sagen. Gratulation auch an Gerd Habermann für seinen Sieg in der Klasse Super Comp.

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Pro ET - Runde 1: Holger Ekerst mit altem Eisen, das neu aufgebaut wurde (Tochter Darleen soll den Camaro 2015 bewegen) tritt gegen die mittlerweile weiße Nova von Eduard Hildebrand an und gewinnt locker an der Ampel und auf der Strecke. Vorwochensieger (Alkersleben) Thomas Helmbrecht hat mega Dusel. Er versemmelt den Start, RT von 0.196 Sek., Peter Städter jagt ihm hinterher und beide brechen aus, Peter aber mehr, somit ist Helmi weiter in Runde zwei. Robert Rauch gewinnt gegen Philipp Mäser (wobei ich mir nicht ganz sicher bin ob Philipp Mäser an diesem Wochenende der Fahrer der roten Nova war), der ein Rotlicht fährt. Martin Weikum gewinnt gegen Klassenrookie ANTON (aus Zweibrücken) Schneider. Anton bricht aus, da ihm Martin an der Ampel etwas Zeit abgenommen hat, die er hinten raus wieder gut machen muss. Pro ET Orga Battle. Jonny Niesner gegen Oli Krautberger. Krautberger seit Alkersleben nur am Schrauben, dreimal war der Motor auseinander und wieder zusammen. Er kam Samstagmittag, konnte (nach einigen Diskussionen) noch am letzten Qualilauf teilnehmen und sich ins Feld fahren. Motor läuft noch, Motor läuft zu gut. Krautberger bricht aus und Niesner ist weiter. Peter Birner im Superstocker Style Satelite hatte mega Respekt vor Lutz Schäres Fahrkünsten und wähnte sich als sicherer Verlier. Beim Lauf dann (Peter pennt zudem noch an der Ampel) bricht Lutz der Schalthebel und Birner fährt zum Rundensieg. Hätte er vorher nicht gedacht. Alex Mahl im Gremlin hat leichtes Spiel mit Skubowins, dessen Mustang nicht ganz an die 12 Sekunden Dial In Grenze herankommt.

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Runde 2: Holger Ekerst hat einen Byerun. Helmbrecht gewinnt gegen Robert Rauch, der mit argen Getriebeproblemen kämpft und nun nicht mehr wettbewerbsfähig schnell fahren kann. Jonny gewinnt gegen Martin Weikum, der ein Rotlicht fährt. Den Lauf wird er aber aus einem anderen Grund nicht so schnell vergessen. Ein Zylinder verabschiedet sich und seine Corvette steht kurzzeitig unter mords viel Rauch. Er kommt im Ziel zum stehen und ist ganz schön erschrocken über das was passiert ist. „Ich brauch jetzt erst mal die Woche um das zu verdauen, aber dann wird ich schon mal schauen wo es die Teile gibt, die ich benötige um wieder antreten zu können“. Jonny, zum Glück ist dir nichts passiert. Mahl gewinnt gegen Birner, der an der Ampel etwas schläft… das wird noch Mr. Piston.

Runde Drei. Helmbrechts gewinnt gegen Ekerst. Holgers Camaro macht nur einen Satz von der Startlinie und verschluckt sich dann und bleibt stehen. Alex Mahl hat einen Byerun, da Jonny mit kaputtem Motor und durchgeschütteltem Geist und Körper nicht antreten kann.

Finale: Mahl gegen Helmbrecht. Mahl mit Kirsche zum Dessert, das schmeckt dem Thomas Helmbrecht, somit siegt Thomas Helmbrecht zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochenenden und sammelt fleißig Punkte für die Pro ET Challenge.

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Das war es vorerst. Weitere Klassen folgen in den nächsten Tagen… ich muss jetzt erst Mal wieder meinem Dayjob nachgehen. Galerie (auch von Christoph Lange und seinem Kollegen) und nächster Bericht folgen am Freitag.

Markus Münch Text und Bilder

   
28
May
2014

FIA/FIM Round 1 Santa Pod

Geschrieben von: Markus Münch | Kategorie: Rennberichte

Santa Pod „Round 1“ (The race formaly known as The Main Event), 23.-26.5.2014

Hier geht es zur Bildergalerie.

Das Wetter hat an diesem Wochenende Mal wieder gewonnen, will heißen, von 5 Tagen des Rennbetriebes blieb unter dem Strich gerade Mal einer und zwei halbe übrig. Trotzdem gibt es viel Positives zu berichten.

 MG 0594-185 MG 0594-185

Man muss immer im Hinterkopf behalten, dass all die gefahrenen Zeiten bei den meisten Teams ohne vorherige Tests zu Stande gekommen sind. Meist mit neuen Setups, das lässt für die Saison viel Gutes erahnen. Es gab für die Pro Klassen drei Qualifikationsrunden und dann kam der Regen und bereitete dem Treiben ein Ende. In einigen Sportsman Klassen konnte die Erste Rennrunde gefahren werden.

 MG 9929-38 MG 9929-38

Zu den einzelnen Klassen: Top Fuel Dragster. Neun Bewerber auf ein Achter Feld, das verheißt eine spannende Qualifikation. Generell hat sich hier einiges getan, viele neue Chassis sind im Spiel, State of the Art Motorenteile, das verspricht schnelle Läufe.

 MG 0322-98 MG 0322-98

Und… die Klasse hat nicht enttäuscht. Wer muss am Renntag zuschauen. Chris Andrews im Lucas Oil Dragster (ex Antron Brown /Don Schumacher Dragster) hatte beim Aufbauen der Operation schon Pech, stürzte, musste an der Schulter operiert...

   
19
May
2014

Rennbericht Cramo Nats (SuproET Challenge)

Geschrieben von: Markus Münch | Kategorie: Rennberichte

In der Qualifikation sind 6 Fahrer angetreten, darunter drei Deutsche. Andre wurde zweiter, Schuby fünfter und Ove sechster.

Erste Runde, Jespersen gegen Pedersen (beide nicht angetreten), Schubi gegen Müller (Schubi nicht angetreten, da Hinterachsschaden), Lausten gegen Kröger ...Lausten fährt ein Rotlicht, somit ist Ove in seinem ersten Rennen mit dem Slingshot eine Runde weiter. Da dann nur noch Müller und Kröger im Rennen waren, stand das Finale quasi im halbfinale schon fest... Müller 5,41 Sek. auf 5,40er Index mit 0,027Sek. RT, Kröger mit einem Breakout (5,38 Index und 5,34 Sek. gefahren) mit nicht so guter RT. Der vRest war dann formsache, Müller gewinnt und Kröger ist Runner up. Alles in allem ein geiles Wochenende bei super Wetter. Freitagabend gab es wegen technischer Probleme nur eine Quali, nachdem wir 2 Stunden im Lineup standen. Am Samstag dann noch einmal 7 Qualiläufe, bis dann von der Rennleitung entschieden wurde (da die Wetteraussichten für Sonntag nicht gut waren) das Rennen am Samstag noch durch zu ziehen. War ein super Wochenende, vor allem wegen der ProExtreme, wo Adam Flamholc allen zeigte wo der Hammer hängt. Er ist konstant immer 3,80er und 3,90er Läufe gefahren (ich schätze mal, das waren auch nur 90% Leistung, da geht noch mehr).

Andre Müller/Markus Münch

   

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