18
Aug
2013

News

Nitros Bericht Top Fuel Bike

Top Fuel Bike:

English below!!!

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Wie vergangenes Jahr kommt Steve Woollatt aus England nach Hockenheim und ist einer der Favoriten, neben Ian King, der dieses Jahr bereits (als zweiter Europäer überhaupt) eine 5er Zeit (5.9 Sekunden) auf seiner Puma Yamaha gefahren ist. Das hilft alles nichts, Ricard Gustavsson aus Schweden ist nach Runde eins der Qualifikation erster. Er hat seine Turbobacken kräftig aufgeblasen und nachdem er beim Burnout das Motodrom kräftig eingenebelt hat, stoppte die Uhr bei 6.5 Sekunden und 343.7 Km/h. King ging up in smoke und muss mit einer Konkurrenzfähigen Zeit noch warten.

King - GustavssonKing - Gustavsson

Filippos Papafilippou (Fast Fil) aus Griechenland hat mit seinem Promod Bike (NOS, kein Turbo) in zwei Klassen genannt. Nachdem er in der Klasse Funnybike mit 7.28 Sekunden qualifiziert ist, kann er sich nach Q1 in Fopfuel Bike mit 7.12 auf Rang 2 schieben...

In Q2 schafft er sogar eine 7.07, wird aber von Woollatt (6.60 Sekunden auf 200mph) überholt.

Am Samstag zeigt Ian King mit dem Gulf Bike wo der Hammer hängt. 6.17 Sekunden stehen für ihn zu Buche. Spricht für das Bike und die Strecke. Otto Knebel schaut sich das ganze von der Burnout Wanne aus an. Seine Frau und das Team sind mit seinem Lauf mehr als zufrieden, 7.40 Sekunden sind eine neue PB für ihn. Er hat aber schon vor dem Ziel den Hahn zugemacht und landet mit der Zeit auf Rang 5. More to come?

Knebel - Fast FilKnebel - Fast Fil

Rene van den Berg hat an seiner noch sehr neuen Puna Rakete in Q1 den Motor so kapital zerstört, dass das Wochenende für ihn gelaufen ist. Er machte das Beste daraus und stellte sein Bike in den Pits aus und gewann später den „Best appearing Bike“ Preis der Veranstaltung. Das macht den Schmerz etwas ertragbarer.

van den Bergvan den Berg

Ian King geht in Q4 wieder up in smoke, als er versucht noch schneller zu fahren. Die Qualiliste ändert sich nicht mehr. Steve Woollatt hat sich seine Kurbelwelle beschädigt und muss ebenfalls das Handtuch werfen.

WoollattWoollatt

Renntag: Nur drei der gemeldeten Bikes sind noch fahrbereit, der Rest ist kaputt. Fast Fil hat seine Maschine beschädigt, nachdem er das Funnybike Viertelfinale gewonnen hat. Zu viele Rennläufe an diesem Wochenende haben ihren Tribut gefordert. Also gibt es in dem 8er Feld 3 Byeruns in der ersten Runde. Otto Knebel steht wieder hinter Ian King, als dieser in 7.14 Sekunden ins Ziel kommt. Otto macht es besser und schafft erneut eine PB, diesmal mit 7.011 Sekunden auf 308 Km/h. Beinahe in den „Sechsern“. Gustavsson zeigt es den beiden anderen, 6.74 Sekunden stehen bei ihm auf der Uhr.

Halbfinale: Ian gegen Otto. Side by side Burnout zur Freude der Zuschauer, dann stagen beide. Ian ist schneller von der Ampel weg und auch auf der Strecke ist er mit 6.49 Sekunden schneller. Otto verfolgt ihn aber und stellt mit 6.84 Sekunden nicht nur eine neue PB auf, sondern auch einen Rekord für Motorräder in der Tschechischen Republik auf. Gustavsson mit einem 6.73 Sekunden Byerun.

Finale: King nimmt Gustavsson an der Ampel 3/100 Sekunden ab, beide haben aber keinen optimalen Lauf. Der Schwede muss irgendwann aussteigen und schafft 6.91 Sekunden, während King etwas zur Mittellinie driftet und mit 6.4 Sekunden das Finale Gewinnt.

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King ist dieses Jahr wieder auf EM Kurs, den Titel wird ihm bei noch 2 ausstehenden Rennen wohl kaum einer noch nehmen können.

English:

Top Fuel Bikes

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Just like last year, Steve Woollatt came over from the UK and was on of the favorites, beside Ian King, who did a 5.9 sec run this summer in Sweden on his Puma Yamaha. But Ricard Gustavsson from Sweden was on top of the list after round one. He pumped up the turbo, smoked the house with a great rolling burnout, then stopped the clock at 6.5 seconds while doing 343.7 Kmh. While Ian King Smoked the tyre and went off throttle.

King - GustavssonKing - Gustavsson

Filippos Papafilippou from Greece entered two classes with his Suzuki Promod bike (NOS assisted, no Turbo), and after doing a 7.28 in the Funny bike class, he took the second place in Topfuel bike after round one with a 7.127. On friday evening, he did 7.07 but was passed by Steve Woollatt who did 6.60 and 200 Mph.

On saturday Ian King showed what his bike is capable of and took the lead with an impressive 6.17 seconds pass. Otto Knebl watched Ian go as he was waiting to make his pass in the same lane and tried to copy every move. His wife and team were happy with Otto's great pass and his new personal best of 7.402 with an early shut off, putting him on position #5.

Knebel - Fast FilKnebel - Fast Fil

Rene van den Berg from Holland wrecked the motor of his bike beyond quick repair, and put the bike on display in the pits. He was later given the award for "best appearing bike", to soften the blow.

van den Bergvan den Berg

Ian King smoked the tyre in an attempt to go quicker in the fourth round of qualification, no changes in the list. Steve Woollatt damaged his cranckshaft and signed off for the race.

WoollattWoollatt

Eliminations on sunday, and only three bikes still alive. Fillipous's Suzuki was damaged after winning the quarter finals in the funny bike class, to much racing had taken it's toll on the bike. So three byeruns in the quarter finals, and once again Otto Knebl lined up behind Ian King and watched him do 7.14 with an early shut-off. Otto did better: 7.011 sec. and 308 Kmh. and a new personal best again. Almost his first "Six".

Then Gustavsson showed how to do it: 6.74 in his byerun.

In the semi finals it was Ian agains Otto, and they pleased the crowd with a simultanious long strong burnout, then they staged. Ian responded quicker and needed 6.49 second on the quarter mile in the left lane. But he was closely followed by Otto Knebel who did a new personal best, also an Czech Republic bike record of 6.851 seconds in the right lane.

Again a bye run for Gustavsson, 6.73 in a copy of his previous run.

In the final, Gustavsson ran 6.918 Ian King reacted slightly better, and went quicker then his last pass, 6.42 with a speed of 353.9 kmh, and won the race. Ian King on his way to another European Topfuel Bike Championship in 2013.

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Text und Bilder Piet Mom, Übersetzung Markus Münch


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