20
Sep
2014

Rennberichte

European Finals Santa Pod

Hallo,

ich hatte dieses Jahr nicht die Möglichkeit zu den Finals zu fahren. Zum Glück habe ich Harry gefragt, ob er nicht ein paar Bilder und einen kleinen Reisebericht für den Beschleuniger machen kann. Er willigte ein und das hier ist das Ergebnis. Hammer, Danke. Ach so, wer ist Harry eigentlich. Ein Fan, ein Fan wie ich und ihr. Ich habe ihn beim Main Event in diesem Jahr kennen gelernt. Er wollte wie ich vor einigen Jahren erkunden, was es außer Hockenheim noch so alles an Dragracing in Europa gibt. Nach dem Verregneten Main Event sah man sich noch in Hockenheim und freute sich zu sehen. Was soll ich sagen. Lest selbst was für Eindrücke er von diesem EPIC Event gesammelt hat. Danke Harry, gerne wieder.

Und es gilt immer noch… wer sich hier mit Wort und Bild beteiligen will, meldet euch einfach. Ich beiße nicht.

European Finals in Santa Pod 04.09.2014 – 07.09.2014

’’Der Donnerstagmorgen startete mit Nebel. Hat Nebel schon jemals Dragracing verhindert? Die Warm-Up´s der Sportsman-Klassen ab 9.00 Uhr zeigten: Heute jedenfalls nicht.

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Aber erst gab es einen Americano-Kaffee beim Coffee-Man. Ein two-shot Americano hat es in sich, verglichen damit ist ein Griff in die Steckdose gar nix .IMG 0014IMG 0014

Los gings dann mit Pro ET und Super Pro ET.

 

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Das Entlüften des Lachgassystems war so wohl nicht ganz gewollt. Er wurde zurückgeschoben und konnte später aber doch wieder fahren.

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Endlich ein PT-Cruiser mit richtiger Motorisierung, in 8,29s auf 160 mph / 256 km/h.

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Der „echte“ GT-R Nismo? In 7,90 auf 178 mph / 284 km/h.

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Die beiden haben Turbolader und fahren in die 7er Zeiten.

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Straßenzugelassener Bentley mit ca. 3000 Prüfstand-PS, in 7,49 auf 185 mph / 296 km/h. Das alles ist SE in England.

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Und hier ein paar Wheelies.

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Macht Chrom schnell? Bei GTI und GSI nicht, hier schon (Giles and Hartley Dragster), in 7,43 auf 179 mph / 286 km/h.

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Ein Junior Funnycar ist selten und schön anzusehen, gefahren von Helley Marshal, Tochter von Chefstarter Ian Marshal.

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Und hier noch ein paar Eindrücke.

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Sowas nennt man Platz im Motorraum.

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Haben-will-Grill.

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Ein Besuch bei den Habermann-Brüdern.

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Top-Fuel – Bike nach dem Testlauf.

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Toyota Supra.

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Eigentlich waren es ganz normale Toiletten, nix Aufregendes.

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Das englische R.K.S.-Team (Super Pro ET) rund um die Harrison-Brüder hatte in Q1 einen sehr guten Lauf, nach dem Öffnen der Schirme ereilte sie leider ein kapitaler Motorschaden. Ein Pleuel ist gebrochen und hat das Kurbelgehäuse irreparabel beschädigt. Der entstandene Riss geht durch bis zur Zylinderkopf-Dichtfläche. Fahrer Karl Harrison meinte, dass es das für 2014 war und hofft, 2015 wieder am Start zu sein. Drücken wir die Daumen…

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Alles in allem ein schöner Auftakt der Finals mit einer bombigen Strecke. So soll es sein!

Der Freitag begann wieder mit Pro ET und Super Pro ET. In den Pits liefen sich schon die FIA-Klassen warm (Bild 146), welche dann um 10.30 Uhr mit Dave Wilson im Silverline - Top Methanol-Dragster starteten.

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Er wurde wegen technischer Probleme nach dem Burnout zurückgeschoben.

 

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Ein erster Paukenschlag war Timo Habermanns 5,29 auf 268 mph / 418 km/h.

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Danny Bellio und Jürgen Nagel im Top Methanol Funny Car.

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Die Pro Mods ließen es auch gleich richtig krachen. Bruno Bader fuhr eine 6,07 (Q2: 6,02), Micke Gullqvist sogar eine 5,89 (wie in Q2). Fast Freddy war endlich auch wieder dabei.

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Auch Marc Meihuizen fuhr in Q2 unter die 6,00 auf eine 5,98 (242 mph / 387 km/h).

Nach den Pro Mods interviewte Darryl Bradford die junge Irin Gabby Mc Donald, die direkt von den Junior Dragstern in die Top Fuel – Klasse aufsteigt und heute ihre Lizenz machen soll. RESPEKT!

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Bei den Super Street Bikes hatte Peter Granica in Q1 Pech und rollte mit einem Motorschaden aus, sein Bruder Thomas fuhr eine 7,56 und Erich Gruber eine 7,99.

Erich mit Mechaniker Woppi.

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Das neue Aggregat von Peter und der Patient mit neuem Herz.

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Thomas beim Service .

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Genau, was sonst? Vollgas.

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Thomas hatte nach Q2 unter Anderem mit Injektorproblemen zu kämpfen. Leider hörten die Probleme bei Peter nicht auf und er konnte trotz intensivem Arbeitseinsatz des Teams Joker an diesem Wochenende nicht mehr starten. Schade!

In Q2 der TM-Dragster fuhren die Habermann-Brüder gegeneinander. Timo verlor an der Ampel mit einer 5,31 gegen Dennis´ 5,35.

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Für 19.15 Uhr waren Top Fuel – Läufe geplant. Jede Menge Leute waren heiß darauf. Durch einen massiven Oil-Down gings aber erst um 20 Uhr los. Umso besser :-)

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Chris Andrews fuhr in der Dämmerung dem Teufel ein Ohr weg (Bild 206), Thomas Nataas fuhr zum neuen Europarekord. Und das nachts… Irre, oder. Fireforce 3 fuhr eine 5,9, das Time-Warp Nostalgia Funny Car sowie einige Super Pro ET’ler, welche wegen des Oil-Downs warten mussten, bildeten den Abschluss dieses Tages. Fazit: Night-Racing ist der Zuckerhut des Dragracings!!! Da geht einem doch das Herz auf!

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In dieser Nacht wurden überraschenderweise Security und Nachtwächter auf dem Zeltplatz eingesetzt, welche für eine angenehme Nachtruhe sorgten. Das wäre bei manch anderen Zeltplätzen auch wünschenswert!

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Ganze Völkerscharen waren angereist, um das Geschehen am Samstag mitzuverfolgen. Der eine oder andere hat sich vielleicht auch für die Attraktionen drumherum interessiert.

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Es hat mit dem angefangen, was am Freitag vor den Nachtläufen war. Mit einem Oil-Down. Nicht schön, aber that´s racing!

Bei den nachfolgenden Läufen gab es die eine oder andere Überraschung. Erich Gruber fuhr mit einer 7,67 auf 183 mph / 292 km/h eine personal best und hat sich riesig gefreut.

Timo Habermann pulverisierte mit der 5,29 aus Q1 und der 5,25 in Q4 den wenige Minuten alten Europarekord von Chris Polidano. Der alte Haudegen Dave Wilson kam nicht richtig in Fahrt, die beste Quali-Zeit war eine 5,81. Weit entfernt von dem, was man von ihm gewohnt ist. Den Grund hierfür konnten er und sein Team nicht herausfinden.

Michael Gullqvist fuhr mit 5,95 noch mal unter die 6er Zeit, für Bruno Bader hat es mit 5,98s endlich eine 5er Zeit und eine PB gegeben. Wie geil! Bruno lag mit seinen Quali-Zeiten innerhalb 0,09s und hat den Namen Mr. Consistency mal wieder bestätigt. Andy Robinson (5,96) hat die 6,00 in Q4 ebenfalls unterboten. Glückwunsch! Norbert Kuno fuhr mit einer stattlichen 6,10 auf 214 mph / 342 km/h, was seine beste Quali-Zeit war.

Bei den Top Fuelern gab´s postwendend ein Update beim europäischen Geschwindigkeitsrekord. Thomas Nataas fuhr mit einer 3,94 auf 316,4 mph / 506,2 km/h. SO soll´s sein! Die Irin Gabby für eine 5,47, Kevin Kent im Top Fuel – Funny Car eine beachtliche 4,42 mit 280 mph / 448 km/h. Zu guter Letzt fuhr der Zweisitzer-Dragster konstant seine 7,9er Zeiten (7,85 am Sonntag).

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Das 4. Qualifying der Top Fueler wurde nach dem Lauf von Urs Erbacher durch Regen unterbrochen. Die Track-Crew hat nach Ende des Regens (wie immer) alles gegeben und gegen 20 Uhr neigte sich die Strecken-Präparation dem Ende zu. Es sah nach einem TF-Quali in der Dämmerung aus und alle waren schon gespannt darauf. Die Männer rund um Ian Marshall berieten sich kopfschüttelnd auf der Strecke. Kein gutes Zeichen… Aufkommender Nebel und Tau auf der Strecke haben uns einen dicken Strich durch die Rechnung gemacht. Das war es mit Quali Nummer vier. Ärgerlich, aber verständlich.

Der Sonntag war gespickt mit Kuriositäten.

Die Pro Mods starteten recht früh zu Runde eins, Marc Meihuizen legte in einem Bye-Run eine 5,94 hin, Bruno Bader eine weitere 6,01 gegen den Verlierer Rick Garrett. Norbert Kuno hat sich leider eine Kirsche geholt und war somit raus.

In der darauf folgenden Runde eins der SSB hatte Erich Gruber mit 13s keine gute Zeit und war raus, Thomas Granica kämpfte gegen einen Wheelie und verlor mit 8,0 gegen eine 7,2. In der Klasse Top Fuel besiegte Urs Erbacher mit einer 4,19 den Engländer Chris Andrews, Stig Neergaard konnte gegen Micke Kagered´s 4,11 nichts ausrichten.

Bei den TM FC unterlag Jürgen Nagel in Runde eins der 5,55 von Johan Lindberg.

Bei den TMD kickte Timo Dave Wilson mit einer beeindruckenden 5,22 raus und bestätigte damit den neuen Europarekord. Wahnsinn, was für ein Lauf!

Nervenzerreißend war der Lauf von Dennis gegen Monty Bugeja. Das winlight leuchtete auf Dennis´ Seite auf (5,30), das Scoreboard von Monty blieb dunkel. Als dann die 5,27 von Monty angezeigt wurde und die Zuschauer aus Malta völlig aus dem Häuschen waren, war nicht ganz klar, wer denn jetzt gewonnen hat. Gab es ein Problem bei der Zeitnahme? Bange Sekunden vergingen. Monty fuhr zwar eine PB, die Malteser wurden allerdings ziemlich leise, als Darryl durchgab, das Dennis mit einem Holeshot gewonnen hat. Jetzt jubelten die Deutschen…

Es wäre nicht verwunderlich, wenn der Pro Stock Fahrer Thomas Lindström frische Unterhosen nach seinem Lauf gebraucht hat. Schrecksekunde. Sein Dodge kam vor der Achtelmeile ins Schlingern und rutschte kurzzeitig 90 Grad quer zur Fahrbahn, was zu einem Beinahe-Überschlag führte. Zwei Räder waren schon weit in der Luft. Dank fahrerischem Können und Glück landete der Dodge auf allen Vieren, berührte nicht mal die Wand und blieb stehen. Jetzt erst mal tiiiiiiiiief durchatmen. Thomas konnte aus eigener Kraft weiterfahren und erklärte später, dass ihm und dem Auto nichts passiert ist. Oh Mann… Die Reifenspuren sieht man hier.

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Christian Jäger traf bei den Super-Twin-TF – Bikes auf den führenden der Europameisterschaft Samu Kemppainen. Christian musste Samu rauswerfen und den Gesamtsieg in England holen, damit er noch Europameister werden kann. Spannung pur. Samu zog nach dem Start deutlich davon und behielt die Führung bis ins Ziel. Die Scoreboards zeigten bei Samu eine 6,6, bei Christian eine 6,5. Wie kann das sein? Samu hatte den letzten Timing-Block über den Haufen gefahren, was zu der 6,5 bei Christian führte. Samu fuhr also über die Centerline und hat sich selber disqualifiziert. Was ein Glück für Christian…

In Runde eins der TF-Bikes verabschiedete sich Favorit Ian King mit einem kapitalen und spektakulären Motorschaden, sein Gegner Otto Knebl war weiter.

Total irre war der Lauf von Filippos Papafilippou gegen Steve Woollatt. Noch deutlich vor der Achteilmeile rammte Fil das Bike von Steve seitlich und stieg dadurch unfreiwillig ab. Steve konnte sich auf dem Bike halten und hatte nach dem Crash einen blinden Passagier. Fil landete beim seinem Sturz auf Steve´s Wheelie-Bar und blieb dort bis zum Anhalten sitzen. Unglaublich. Zum Glück hat sich Fil nur leicht verletzt und sein Bike war nicht allzu sehr beschädigt. Steve blieb samt Bike unverletzt und war eine Runde weiter. Wer das nicht gesehen hat, glaubt es nicht!

Während der Aufräumarbeiten erläuterte Darryl die Eigenschaften eines Top Fuel Funny Cars.

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Runde zwei der Pro Mods. David Vegter haute mit einer mäßigen 7,20 den amtierenden Meister Micke Gullqvist raus. Was für eine Überraschung.

Trotz einer guten 6,02 musste sich Bruno Bader einer 5,96 von Matthias Wulcan geschlagen geben. Schade für den Schweizer und sein Team.

Urs Erbacher kam im Qualifying nicht richtig in die Pötte, hat aber in Runde zwei bei den TF Duncan Micallef mit einer 4,21 abgeledert. Der Gewinner von Hockenheim Micke Kagered fuhr mit einer 4,30 zwar die bessere Zeit gegen Thomas Nataas (4,33), war an der Ampel aber langsamer und somit raus.

Anschließend qualifizierte sich die junge Gabby mit einer schönen 4,11 endgültig für die TF-Klasse.

In Runde zwei der TMD versägte Dennis Habermann trotz massivem Tireshake mit einer 5,49 den Schweden Jonny Lagg (5,59). Timo gab beim Bye-run alles und fuhr wie schon in Q4 eine 5,25. Die Jungs sind einfach stark…

Bei den Super-Twin – Bikes lief die zweite Runde für Christian Jäger leider nicht so gut. Er unterlag mit einer 7,84 der 6,86 von Job Heezen. Samu Kemppainen war somit Europameister. Schon nächste Woche gehen beim Black Seven Team um Christian Jäger und Crew Chief Robert die Vorbereitungen für 2015 los. Am Bike ist viel Arbeit angesagt, unter anderem möchte das Team mit einem neuen Chassis nächstes Jahr wieder auf Titeljagd gehen. Viel Glück jetzt schon!

Der Gewinner Job Heezen (6,70) musste sich im Finale Martijn de Haas (6,62) geschlagen geben.

Steve Wollatt ließ sich vom Unfall nicht beeindrucken und hat sowohl im Halbfinale als auch im Finale der TF-Bikes alles gegeben und das Event gewonnen.

Das Finale der TMD lief leider nicht wie geplant, Dennis ließ seinen Dragster beim Lauf gegen Timo in den Pits stehen. Stattdessen unterstützte er seinen Bruder und schwenkte fleißig die englische Flagge. Eine schöne Geste. Timo´s Lauf war nicht perfekt, er gewann das Event mit einer 6,11. Herzlichen Glückwunsch!

Im TF-Finale kann sich Urs Erbacher mit einer 4,28 nicht gegen Thomas Nataas´ blitzsaubere 4,02 durchsetzen. Somit ist Thomas nicht nur Gewinner in Pod sondern auch Europameister. Glückwunsch!

Ein Lowlight gab es noch im Finale der Pro Mods, als Marc Meihuizen´s Firebird ins Schleudern geriet und seitlich hart in die Bande einschlug. Ihm ist zum Glück nichts passiert. Mattias Wulcan holt sich somit den Event-Gewinn und die Europameisterschaft.

Nach dieser aufregenden FIA-Finalrunde ging es bei den Sportsman – Klassen noch um die Wurscht.

Fast Feddy hatte immer noch nicht genug und ist während der Abkühlphasen der Sportsman-Dragster insgesamt noch drei (!!!) Mal mit seinem Truck die Strecke runtergebrannt und hat allen die Wartezeit versüßt. Wie geil!!! Ein dickes Lob und ein dickes Danke an Freddy und seine Crew. Ihr seid die Coolsten! Bis 20 Uhr wurde noch gefighted, dann waren alle Läufe absolviert.

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Das war´s für die Europameisterschafts-Klassen 2014, jetzt stand noch die Siegerehrung an.

Sehr schön, dass man auch als Zuschauer bei der Siegerehrung dabei sein darf. So hautnah kommt man wohl nur im Dragracing an die Champs ran. Abschließend noch meinen herzlichen Glückwunsch an alle Finalisten und neuen bzw. alten Champions.

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Vielen Dank auch vor allem an das Team Joker, Erich und Woppi für die gute Zeit bei Euch und an das Team Habermann für die guten Gespräche und Fotos.

Danke an Santa Pod für ein hammergeiles, unvergessliches Wochenende mit unvergleichbarem Dragster-Rennsport, für freundliche Marshalls, Securitys und Einweiser sowie einer professionellen, sich aufopfernden Track-Crew.

Der meiste Dank gilt an alle Teams, die unermüdlich Zeit, Herzblut, Arbeit und Geld investieren, um diesen Sport am Leben zu erhalten.

Nächstes Jahr geht’s weiter, man sieht sich im Mai, goodbye Santa Pod!

 

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Gruß Harry’’

Text und Bilder Harry Poppe

 


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