03
May
2010

Rennberichte

Renntag in Kunmadars

Eliminations:
Top Fuel Bike: Vier Bikes traten an, in der ersten Runde treffen Rene van den Berg und Eric Teboul aufeinander. Teboul ist aber bereits am Morgen abgereist, da er seinen Motor nihct wieder fit bekommen hat. Rene fährt mit einer 6.86 Sek. auf 315 Km/h ins Finale. In zweiten Halbfinale treffen Paljukka und Selkamaa aufeinander. Selkamaa fährt unangefochten mit einer 6.95 Sek. auf 32oKm/ ins Finale vor. Paljukka ist immer noch dabei auf dem ex-King Bike dabei Erfahrungen zu sammeln. In Finale dann ein ganz unspektakuläres Aufeinandertreffen, oder eben nicht, wie man es eben sieht. Rene konnte sein Bike nicht starten und so kam Kai Selkamaa zu seinem ersten UEM EM Sieg seiner Karriere.

Olstad Super TwinOlstad Super Twin

Super Twin Top Fuel: In der ersten Runde setzte sich Olstad souverän...

mit einer 6.87 Sek. auf 316 Km/h gegen Roman sixta durch, der mit seinem noch recht neuen Bike erst in der zweiten Saison unterwegs ist. Lo Stäuble setzte sich mit einem Holeshot gerade noch so gegen Hoiberget durch.  Job Heezen setzt sich klar mit eiener 7.0 Sek. gegen Kemappainen durch, der über eine 8.2  Sek. nicht hinauskam. Mäenpää setzt sich trotz einer 7.3 Sek mit einem Holeshot gegen die 7.2 Sek. von Koedam durch. Somit treffen sich Heezen und Mäenpää im Halbfinale. Heezen first at the tree, an der Achtel und auch im Ziel. 6.90 Sek. gegen eine 7.13 Sek. Das andere Halbfnale bedeutete die Endstation von Lo Stäuble. Olstad setzte sich an der Ampel und dann im Ziel mit einer 7.23 Sek. gegen eine 7.26 Sek. durch. Finalzeit: Olstad gegen Heezen. die beiden Nr eins und zwei der Quali treffen sich an der Ampel. Beide waren die schnellsten und konstantesten des Wochenendes. Heezen setzte sich dann am Ende mit einer 7.0 Se. durch, da Hans  Olaf durch sich wie Fehlzündungen anhörende Motorengeräusche erst ein paar Bikelängen ins Ziel kam. Job Heezen gewann das letzte Rennen 2009 und das erste 2010. Er erzählte uns vom Beschleuniger das er das gesamte Wochenende auf der sicheren Seite mit dem Set Up war. Die Strecke hätte schlussendlich etwas mehr vertragen, aber der Grip war nicht überall gleich, deswegen lieber nichts anbrennen lassen. Gratulation zum ersten Sieg 2010.
Pro Stock Bike: Das erste 16er Feld in der Geschichte der UEM EM ging mit 15 Fahrern ins Rennen. TQ Thiel aus Dänemark fuhr sich mit einer 7.24 Sek. in einem Byerun ins Viertelfinale vor. Kenneth Vik, ein neuling im EM Zirkus hatte auch einen Byerun in die nächste Runde, da Martin Bishop seinen Motor nicht wieder fit bekam. Lokalmatador Zoltan Toth fuhr in die nächste Runde, da Laseur durch Rotlicht seinen Arbeitstag vorzeitig beenden musste. Petridis setzte sich gegen Karlheinz Weikum durch. Er verschätzte sich mit dem Setup, nahm zu viel Power aus dem Motor, um am Start besser wegzukommen, tat dem guten aber zu viel und die Maschiene starb nach einem kurzen aufzucken ab. Weikum fuhr mit einer 0.0052 Sek. die Beste RT der Pro Klassen. Ulf Ögge, seineszeichens Europameister 2009 schickte den Neuling Karl Lyren auf den Trailer. Len Paget setzt sich gegen Zafiaridis durch, Abrahamsson mit einer 7.2 gegen Tsanidakis und Fredlund mit einer 7.39 gegen Bousinis. Die Zeiten zeigen das die Prostocker mit dem Track gut zurecht kamen. Die Zeiten der Spitzenleute, die auch ohneweiteres in Santa Pod oder Hockenheim gefahren werden. sind ein Ausdruck dafür. 7.2er sind schon eine Ansage. Runde zwei: Fredelund verlor trotz Holeshot mit 7.39 Sek. gegen Abrahamssons 7.24 Sek. Paget verlor klar gegen Ulf Ögge, Pedridis kam mit einem Byerun ins Halbfinale, Toth konnte nicht antreten und in der letzten Paarung setzte sich Kenneth Vik etwas überraschend gegen TQ Thiel durch. Vik zieht auch in das Finale ein da er sich gegen Bousinis knapp mit einer 7.49 Sek durchsetzt. Wer wird sein gegener sein? Ögge oder Abrahamsson? Eine Paarung die eines Finales würdig ist. 7.26 Sek. auf beiden Bahnen, nur leider hat Abrahamsson die RT auf der dunklen Seite angesiedelt und flog durch das Rotlicht raus. In Finale setzte sich Ögge mit einer 7.34 Sek.gegen eine 7.44 Sek. von Vik durch. Sein erster EM Einsatz, sein erstes Finale, aber noch kein Sieg. Gratulation Ulf Ögge.
Funnybike: Christian Jäger gewinnt das erste Rennen des neuen UEM Funnybike Cup's. Nachdem von lauf zu Lauf das Bike immer flotter wurde, immer mehr Feintuning zum tragen kam hatte man im Halbfiinale noch das Glück des Tüchtigen, da der Favourit Gustafsson einen Schaden am Hinterrad zu verzeichnen hatte. Die Ritzelaufnahme gab "Big Time" den Geist auf und Rickard konnte nicht voll angreifen und musste den Lauf abbrechen. Im Finale gewann das Black Seven team dann gegen den Italiäner Davide Ricci. Gratulation an das Black Seven Racing Team. Sie werden die Kompletten Cup Rennen bestreiten und ganz klar den Titel holen.
Super Street Bike: Die Geschichte ist schnell erzählt, Thomas Granica setzt sich in 2 Runden klar duch, dann stellt er und Bruder Peter einen Kompressionsverlust am dritten Zylinder fest und beschließt das Finale auszulassen. Somit konnte der Favourit den Sieg aus dem letzten Jahr nicht wiederholen. Thats Racing. Schön euch kennengelernt zu haben.
Ein super Wochenende, eine Veranstaltung mit sehr viel Potential. Es ist zu hoffen, dass die notwendigen arbeiten an der Strecke (schleifen) noch vorgenommen werden, dann kann diese Strecke die schnellste in ganz Europa werden. Dies ist die Meinung vieler, die es wissen müssen.
Markus Münch aus Kunmadaras, Ungarn.

 

PS: die Bilder kommen die Tage...


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