02
May
2011

Rennberichte

T&T Bechyne Teil 1 (Pro ET)

Zurück aus Bechyne, zurück im anderen Leben, zurück in der Mittagspause und "Rennberichte" verfassen.
Was kann man zum T&T sagen. Für alle die nicht dort waren, ihr habt was verpasst. Ihr habt ne gute Strecke verpasst, nette Menschen die von seiten der MSTO und des veranstaltenden Predators Dragster Clubs sich kompetent um den Ablauf gekümmert haben. Nur so zum drum herum: Toiletten täglich geleert, Warmwasserduschen, Waschbecken, Verpflegungszelt, alles entspannt und auf den Punkt.

Der_SiegerDer_Sieger

Nicht vergessen möchte ich mich bei Thomas Joswig zu bedanken, der für einen sicheren und flotten sowie kurzweiligen Transport, nebst leckerster Verpflegung gesorgt hat. Danke Thomas, großes Kino. ....


Zum sportlichen: Es gab viele "Tester", welche mit komplett neuem Material antraten, wie z.B. Ingo Ekert mit dem Blown Methanol Challanger, Norbert Schneider mit dem neuen Skyline und dem "alten" Corrado Motor. Daneben wurden neue Kombinationen getestet, wie z.B. Karl Heinz Kleiders "Knallstuhl", der mit noch mehr Kompressor ausgestattet wurde und nun das laufen lernen soll. Dazu später mehr.
Es wurde auch ein Pro ET Rennen ausgefahren, es gab die SOET Bikes die einen ausfuhren (da liegen mir leider keine Flowcharts vor... sorry) und es gab die möglichkeit zu einem Bracket Race für alle interessierten, wir berichteten im Vorfeld.

DahmsDahms

Zuerst möchte ich auf die Klasse Pro ET eingehen und deren Rennen kommentieren.
Tony Brandes musste Samstagabend vom Platz und in Vorfeld war bereits abgesprochen, das ich den Ablauf in die Hand nehmen würde, falls die Elis noch nicht beendet wären. Sehr viel Konjunktiv , hier die Fakten: Samsatg nach der 4. Quali dann der Regen, Eliminations am Sonntag. Tony hat mich und die Fahrer ausgiebig gebrieft, so dass der Ablauf reibungslos von statten gehen konnte.

HeldtHeldt

Nach der Qualifikation liegt Daniel Vetterl auf eins, mit 0.004 Sek über dem 10.79er Index. Auf zwei dann der Schweizer Eduard Hildebrand mit 0.043 Sek. über dem 9.45er Index. Dritter der Östereicher Oliver Krautberger mit 0.046 über dem 11.70er Index. Insgesamt qualifizierten sich die Fahrer (aus drei Nationen D, Ö, CH) recht amtlich. Bis Platz 7, dem diesmal nicht auf eigener Achse angreisten Jens Dahms aus dem hohen Norden waren alle im 0.0er Berich über ihrem Index qualifiziert. Das ist schon international absolut vorzeigbar. Erschwert wurde das WE durch z.T wechselnden Wind.
Zu den Eliminations:

HelmbrechtsHelmbrechts

Am Renntag mussten sich dann noch drei Teilnehmer abmelden. Robert Erhardt musste aus technischen Gründen abmelden, ebenfalls Kathie Niesner, denen an der Corvette (ich glaube es war ein Kipphebel) den Dienst quittierte. Auch Til Schöninger konnte nicht antreten, versicherte aber, das er sich mit dem neuen Dragster gut angefreundet hat.

VetterlVetterl

Also, aus 12 mach neun und ab in die erste Rennrunde. Der Erste gegen den Siebten, Daniel Vetterl gegen Bracket Ass Jens Dahms. Der gelbe Coronet verlor an der Ampel 0.035 Sek. auf seinen Gegner. machte das mit einer Perfekten ET genau auf den Dial In 12.05 wieder wett. Daniel Vetterl hingegen brach um 73 Hundertstel aus. Das bringt Jens in Runde zwei weiter. In der nächsten Paarung hat sich Sascha Winter erheblich mit dem Dial In vertan. Er fuhr einen massiver 0.4 Sek. Breakout und ließ an der Ampel schon eine kleine Welt von 2 Zehntel liegen. Das war definitiv nicht der Tag des Trabi Fahrers. Somit Thomas Helmbrechts mit sauberen 0.08 Sek über Index in der nächsten Runde.

SchningerSchninger

Eduard Hildebrand hatte einen Byerun in die nächste Runde, da Til Schöninger sich ja abmeldete. Der nächste Lauf ist so typisch für Bracket Racing, wie man es nicht betreiben sollte. Lutz Schäre mit dem Berliner BMW weit in Führung. Gegner Dominik Mucha vom Partytime, Excellent Team aus Österreich (nach guter RT) auf höhe der Achtelmeile am "Gänge sortieren und doch nicht den richtigen finden" (er startet mit einem geliehenen Seriengetriebe, da der neuwertige Rennersatz aus den USA nicht rechtzeitig eintraf) ist quasi raus aus der Nummer. Lutz Schäre hält drauf, 11,92 Sek. das Ergebnis. Unter dem Strich gewinnt Domink Mucha die Runde durch das "ich will nicht lupfen, das ist für mich dann kein Dragracing..." von Lutz Schäre. Das hat ihm den eigentlich sicheren Sieg in der Runde gekostet. In der letzten Erstrundenpaarung setzt ich Oliver Krautberger im sehr rattigen (gefällt mir super) Chevy Monte Carlo gegen Clemenz Huber durch, der etwas mit der Technik zu kämpfen hatte.

HildebrandHildebrand

Ab in Runde zwei:
Thomas Helmbrechts im Meister Meister Camaro gegen Jens Dahms. Der Camaro nimmt dem Coronet erstmal mehr als ne Zehntel an der Ampel ab. Macht sich auf die Jagt und bricht mit 0.025 Sek. aus. Thomas wieder knapp am Dial In. Super Leistung. Dominik Mucha gewinnt in der nächsten Paarung gegen Eduard Hildebrand, der seine Nova zu schnell  über die Piste scheuchte. Break out von 0.025 Sek. nachdem er Dominik an der Ampel schon fast drei Zehntel abgenommen hat. Oliver Krautberger Hat einen Byerun in die nächste Runde.

HuberHuber

Halbfinale:
Thomas Helmbrechts zieht mit einem Byerun in das Finale ein. In der zweiten Paarung dann Mucha gegen Krautberger. An der Ampel 0.06 Sek vorteil für Krautberger, im Ziel dann Mucha 0.3 Sek vom Dial in weg, da hatte er keine Chance gegen Oliver, der mit 0.05 über dem Dial In das Rennen klar gewinnt. Dominik Mucha somit Dritter und Gewinner eines schönen Pokals und 100 Euro.

KrautbergerKrautberger

Finale:
Thomal Helmbrechts hat nicht nur Meister Meister auf dem schwarzen Camaro stehen, in diesem Finale fuhr er auch doppelt meisterlich. Mit einer .006 RT und .01 über Index ist es für den Gegner sehr schwer noch was drauf, bzw. drunter zu setzen. Oliver Krautberger konnte das in dem Finale nicht, er fuhr zudem noch ein Rotlicht, so dass die Nummer schon am Start gelaufen war. Nichts desto trotz fährt er mit einem schönen Pokal und 200 Euro Runner Up Prämie nach Hause.

SchreSchre

Der Sieger Thomas Helmbrechts hat das Ding an dem Tag verdient gewonnen, konstant gute RT's und immer ganz dicht am Index. Da hat jemend der dreh beim Bracket fahren drausen. Hut ab und Gratulation zum Pokal und den 300 Euro Siegprämie.

MuchaMucha

Man kann mit fug und recht behaupten das die Klasse Pro ET eine spannende und schöne Klasse ist. Ich hatte viel Spaß dabei und freue mich schon auf das nächste Pro ET Rennen. Wer Lunte gerochen hat, meldet euch über der Pro ET Homepage bei Tony Brandes und fahrt das nächste mal einfach mit. Pro ET ist eine ideale Einsteigerklasse in den Dragracing Sport.

NiesnerNiesner

In diesem Sinne Markus Münch
Bilder folgen


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