DER BESCHLEUNIGER - Drag Racing News

Drachten 1 | 2009

Drachten 1 | 19.-21. Juni 09

Der Rennablauf des Wochenende war zum Teil von Regen und einem Unfall etwas durcheinander gewirbelt worden. Beide Faktoren führten dazu, dass pro Klasse nur 3 anstatt der 8 Qualiläufe gefahren werden konnten. Am Freitag schaffte man es die Bahn nach einem nachmittäglichen Regenguss (es herrschte Aprilwetter) mit Saugfahrzeugen, Gerd Habermanns Fön und viel geduld wieder fahrbar zu bekommen. Dieser Einsatz, der sich durch das gesamte Wochenende zog ist sehr mit dem von Santa Pod zu vergleichen. So konnte am Freitag noch bis 22.00 Uhr gefahren werden. Am Samstag wich der Regen gegen Nachmittag, da warf aber Mark Harteveld mit seinem Little Green Wagon die Leitplanke auf der kompletten Länge von 400 Metern bei einem Unfall um. Diese konnte erst in der Nacht von einem Spezialfahrzeug wieder in die richtige Position gebracht werden. Zum großen Glück ist bei dem Abflug nicht viel passiert. Der Wagen ist mehr oder weniger verbogen, Fahrer ist wohl auf, ein Fotograf, der auf der Flucht im ca. 150 Meter entfernten Startbereich von der Leitplanke am Bein getroffen wurde war auch nur leicht verletzt. Meiner Meinung nach gehört dieses Fahrzeug in den Showteil und nicht in den Wettbewerb. Am Sonntag musste man dann das Schlimmste befürchten als es den gesamten Vormittag regnete. Gegen Mittag klarte es sich auf und die Crew machte erneut einen vorbildlichen Job, so dass alle Eliminations bis 18.30 Uhr gefahren werden konnten.

Durch meine Tätigkeit in der Supro ET Challenge möge man mir verzeihen wenn ich die anderen Klassen nicht wie gewohnt mitbekommen habe und der Bericht dadurch etwas kürzer ausfällt wie gewohnt. Hier aber nun endlich zur sportlichen Seite des Wettbewerbs.

 

Die Klasse Supro ET ist an einer anderen Stelle in diesem Heft zu finden.

 

Beginnen wir mit den Funnybikes: Christian Jäger, Thomas Joswig und Christian Rose waren die deutschen Vertreter in dieser Klasse, welche durch reichlich Internationalität glänzte. Thomas „Dr. Funnybike“ Joswig war sich sicher seine technischen Probleme der vergangenen Jahre nun über Winter aussortiert zu haben. Leider war dem nicht so. Es besteht weiterhin das Problem das seine Suzuki nach (immer sehr geilen Burnouts) am Start nicht die richtige Mischung aus Methanol und Luft und Zündung bekommt und sich weigert loszufahren. Ich hoffe inständig das Thomas das in nächster Zeit alles aussortiert bekommt, ich denke das Bike wird ein schnelles sein. Christian Jäger und das Black Seven Team hatten im Rennen zuvor, dem Main Event im englischen Santa Pod mit einer 8.0 Sekunden als 8er die Teilnahme am Rennen geschafft. Man hatte aber arge Probleme mit dem Motor und war noch weit entfernt von der Form die das Team 2008 mit 7er Zeiten das Rennen in Hockenheim gewinnen ließen. Auch hier in Drachten wurde ausgiebig geschraubt, hatte bei einem Warm up ein Backfire zu verzeichnen und musste erneut alles auseinanderbauen. In den Eliminations kam dann noch Pech hinzu. Nach dem Burnout starb der Motor ab, der Starter verweigerte dem Team einen erneuten Startversuch (der dem Team laut Reglement zustand) so dass sie gleich aus dem Wettbewerb raus waren. Sehr ärgerlich, das Team trug es mit Fassung. Ein versöhnlicher Abschluss des Wochenendes war aber noch ein Testlauf, der das Motorrad in alter Form präsentierte und die Beste FB Zeit des WE darstellte. Da wäre man im Wettbewerb auch ein ernstzunehmender Konkurrent gewesen. Im Wettbewerb fuhr sich Christian Rose mit seinem Bike ins Finale vor und verlor durch Rotlicht gegen Sven Fagan aus Dänemark.

 

Pro ET sah 2 deutsche Teilnehmer. Udo Becker mit seinem Karlchen und Peter Gierlich. Udo schoss sich durch Rotlicht in Runde 2 aus dem Wettbewerb. Es hatten weitere genannt, diese sind aber dann zum Event an den Nürburgring gefahren bei dem Pro ET auch ausgeschrieben war. Peter Gierlich endete mit seinem grünen Straßenkäfer als Runner Up. Super Job.

Super Street Cars: Andreas Bona aus Neuruppin schaffte meines Wissens nicht den Sprung in das Feld, Jens Stiebeiner im ex Blue Wildsau Mustang hingegen schon, flog aber in Runde eins aus dem Wettbewerb.

 

Sportsman ET, die Klasse mit Fahrzeugen langsamer als 12 Sekunden sah Walle Strobel in einem schönen „Pro Street“ mäßigen Trichevy, und Marco Busse aus Bremen mit einem silbernen B Senator. Beide waren nach der ersten Runde draußen. Wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf ist das eine Klasse die wunderbar zum Einstieg in den Dragstersport geeignet ist, da man sich mit bereits recht scharfen Waffen wie einem 12 Sekunden Fahrzeug oder einem flotten Straßenwagen der 14,15 oder auch 16 Sekunden geht im fairen Wettstreit messen kann. Ich bin gespannt ob diese ET Klasse auch in BRD irgendwann einmal zum tragen kommt, oder ob dies weiter so erfolgreich unter Pro ET läuft (dann aber mit einem anderen Indexrahmen als in NL, GB, nämlich von 9 bis ca. 15 Sekunden, anstatt wie hier ab 12 Sekunden.) Macht im Moment in Deutschland auf jeden Fall Sinn um eine gute, große Klasse zu haben, siehe GN Luckau).

Super Street Twin: Jörg Lymant gewinnt in einem Finallauf mit schönen Wheelies… Gratulation.

 

Super Street Bike: Michi Merse von den Knight Riders gewinnt, Horst Hochheusel steht im Finale, Peter Granica, Horst Kaupat können sich leider nicht für das Feld qualifizieren.

 

Super Gas: Eine Traditionsklasse in Drachten wie auch in Deutschland hatte nur 10 Bewerber, darunter Thomas Günther und Jan Hardekopf aus Deutschland. Das liegt zum einen daran das einige Fahrer 2009 nicht an den Start gehen (z.B. Guido Uhlir…) oder in andere Klassen aufgestiegen sind (Schuby in SC/Supro, Ove Kröger in SC, …). Gleiches gilt für die Holländische Armada der vergangenen Jahre. Jan Hardekopf wurde in einem packenden Finale Runner up und Thomas Günther schied bereits in Runde eins aus. Am Samstag versetzte Robert Jongen mit seinem grünen Subaru gepowerten Käfer alle in Angst und Schrecken, als er sich kurz nach dem Ziel zu drehen begann und wie ein Brummkreisel über die Bahn schlidderte. Er landete zu seinem Glück ohne sich zu überschlagen im Gras und konnte in den nächsten Runden etwas schwindelig aber O.K. wieder antreten.

 

In der Klasse JD traten 2 Mädels Ivana van den Berg (Tochter von Top Fuel Bike Fahrer Rene) und Lisa Selles (Tochter des Explosion Orga Mitgliedes, Bellio Race Team Members… Jaap) auf zwei Jungs, Carlo Heym (Sohn des Berühmt berüchtigten Dirk Peiler, alias Mopar Rebell aus Berlin) und Jason Engellage (Sohn des Motoren und Fahrwerksguru Thomas aus Bremen) . Jason fand sich im Finale gegen Lisa Selles wieder. Lisa gewann das ganze auch, sie war beim Main Event in Pod bereits Runner up in einem 16er Feld.

Super Comp: Mit Gorselitz, Kröger, Habermann, Petzold, Feidt, Rüchel sind da einige Deutsche vertreten. Werner Rüchel kam zum Grillen und fand es gar nicht so schlecht den Wagen zu Hause gelassen zu haben. In Runde eins schied Hotrodove gegen Gerd Habermann aus. Ove hatte nach seinen Getriebeproblemen nach dem T&T den Wagen wieder fit gemacht, hier begannen die Probleme erneut. Ein defekter Wandler wurde lokalisiert, der auch das Getriebe in Mitleidenschaft gezogen hat. Kurzerhand wurde ein Getriebe von Norbert Schneider durch die am Samstag anreisenden Jungs des NG Dragracing Teams geordert und geliefert. In Oves Worten hört sich die Geschichte so an: „Am Samstag morgen halb neun kamen die Jungs von NG Racing und das Getriebe samt Wandler lag vor der Tür.
Am Abend vorher konnte ich mit Hilfe von Nils Stempa, Ingo Pledtke, Schuby und dem netten Holländer Gerhard von Redneckcars in dessen Werkstatt das Getriebe ausbauen. Um dort hinzukommen hat mir der Stiebi seinen Trailer geliehen… man sind die alle hilfsbereit. Samstagmorgen dann das Getriebe mit Hilfe von Michael Mikuscheit, Ingo Pletke und Thomas Engelage um- und eingebaut. Gerade als wir auf das Gelände fuhren kam der zweite Aufruf Super Comp“. Der Lauf wurde absolviert, nur leider mit einem kleinen Haken. Der neue Throttlestop wollte ausprobiert sein und so wurde alles genaustes eingestellt. Grün, Start, Throttlestop aktiv, immer noch aktiv… so rollte Ove mit Standgas ins Ziel, das Getriebe und der Wandler hielten, die Zeit war selbstredend natürlich nix. So, zurück zu Runde eins gegen Gerd. Nach all diesen Aufregungen und Schraubereien dann an die Ampel und Gerd gewann. Ove war aber versöhnt da der Throttlestop, Wandler und Getriebe hielten und tadellos arbeiteten. Das macht ihn zuversichtlich für den Rest der Saison. Weiter in Runde eins, Lucky Lothar Feidt hatte einen massiven Breakout gefahren und war somit draußen. Olli Petzold vom Team Schumann Motorsport machte einen Fehler beim stagen. Er fuhr (in dieser Klasse verboten, in seiner anderen Klasse Supro ET nicht verboten) gleich  in Full Stage, sein Gegner Wouter van Leersum hatte noch nicht einmal die erste stage Lampe angemacht. Somit wurde er Disqualifiziert. Bert Gorselitz hatte das WE über Probleme mit dem Geradeauslauf des Porsches. Diese waren aber durch konzentriertes analysieren und dem Drehen am 4 Link ab diesem Lauf passe. Die erste 8 Stand auf der Uhr, die Freude groß und zu guter Letzt konnte man den 41er Wild at Heart Willys von Ramon van der Weurf auf den Trailer schicken. Wenn das schon zuvor in der Klasse Supro ET geschehen wäre, dann wären die immer konstant fahrenden Jungs aus dem Frankfurter Raum eine echte Bedrohung für die forderen Plätze geworden. In Runde 2 schickte Bert dann Wouter van Leersum auf den Trailer, der sich durch ein Rotlicht selbst eliminierte. Gerd Habermann fuhr ebenfalls ins Finale vor. Dieses Gewann Gerd durch ein Rotlicht von Bert. Die Karten sind für den Rest der Saison auf jeden Fall neu gemischt.

Pro Mod: Es waren einige Teams vor Ort um ein paar Testläufe zu absolvieren. Robert Kooper im MPM Oil Camaro, Marc Meihuizen in dem endgeilen Firebird, der von Andy Robinson Racecars aufgebaut wurde und das Helvetic G Force Team um Herrn Vogel.

Comp Eliminator: Eine one woman show, Patrizia Kästner und das Engine Ghost Team von Silvio Strauch haben ein paar Läufe auf die Barn gebrannt, niedrige 7 Sekunden und über 300 Km/h  waren das Ergebnis. Diese Klasse war nur zur Show /T&T vor Ort, wurde über Winter von den Holländern aus dem offiziellen Wettbewerb genommen. Björn Lähndorf war gemeldet, nicht vor Ort, schade, der Ponitac Le Mans ist einer meiner Lieblinge (und da stehe ich nicht alleine da).

Super Twin Top Gas, dritte Runde zur Top Gas Euroserie.In der Qualifikation sah es wie folgt aus: 1. Rasmus Olesen , 7.722/252 km/h ,2. Gert Jan Laseur ,  7.793/285. 3. Bernd Niessen, auf Platz sechs der Vorjahresmeister  Frank Heitmann . In Runde 2 dann das Duell Heitmann Niessen, Heitman zog den Kürzeren und Niessen schied in der nächasten Runde aus. Lasseur stellt mit 7.634  Sekunden einen neuen To Gas Europarekord auf. Im Finale stehen sich dann der Routinier Jolink und Lasseur gegenüber. Lasseur brach nach 60 Fuß die Kette, so dass Jolink die Sache nach Hause fuhr. Nach dem Rennen sind die ersten drei der Euroserie Niessen, Jolink und Heitmann.

Bei den Top Fuel Bikes (2 und 4 Zylinder in einem Feld) geschah nichts weltbewegendes,  Martin de Haas gewann vor Rene van den Berg, dessen Bike im Finale nach dem Burnout ausging. Roel Koedam sprengte wieder einmal eine Kopfdichtung. Wenn das Zodiak Team dieses Problem (siehe Bericht in diesem Heft vom Main Event Santa Pod) in den Griff bekommen können sich allesamt (incl. Der US Boys) warm anziehen. Es war aber trotzdem schön mal wieder Nitro zu schnüffeln.

So, auf geht’s, Drachten ist immer eine Reise wert. Wer die Woche nach Hockenheim noch nichts vor hat sollte sich als Fahrer und Besucher das dritte und letzte Event in Drachten vormerken.

Hochachtungsvoll Markus Münch

Pix: Markus Münch

 

 

 

 

 

 

 

Der letzte Post auf dem Beschleuniger

Hallo,

ich hätte am Donnerstag noch nicht gedacht, dass dies alles so zügig von Statten geht, aber die Dragmag.de Jungs sind flott und ebeso mit Herz und Seele bei der Sache wir wir vom Beschleuniger. Deswegen heißt es nun Adieu... der Beschleuniger sagt Tschüss, es waren 4 tolle Jahre mit euch und ich hoffe auf eine ebenso gute Zukunft mit euch unter dem Banner von Dragmag.de

Frage: Wie läuft das nun mit dem Beschleuniger und Dragmag.de konkret? Antwort: Ganz einfach:

Der Beschleuniger.de stellt seinen Dienst mit sofortiger Wirkung ein und die Manpower die hinter ihm steht, steht nun redaktionell unter dem Banner vo Dragmag.de. Um weiterhin ’’up to date’’ mit dem Deutschen und Europäischen Dragracing zu sein, besucht ihr ganz einfach Dragmag.de und schaut euch unter den News um. Ebenfalls werden Galerien in der aktuellen Saison entstehen, die euch ebenfalls zugänglich gemacht werden. Ansonsten ändert sich an der bewährten Dragmag.de Qualität nichts.

Also klick it… Dragmag.de will kick it.

Markus Münch für Dragmag.de

 

Also, besucht uns auf Dragmag.de und immer fleißig die News klicken.

 

 

 

 

Der Beschleuniger und Dragmag.de gehen von nun an gemeinsame Wege.

Pressemeldung:

Bereits im letzten Jahr haben beiden Parteien sich beschnuppert und eine engere Kollaboration ins Auge gefasst. Heute, Freitag der Dreizehnte Februar 2015 wurde im Schwetzinger Walzwerk beschlossen Nägel mit Köpfen zu machen und nun gemeinsame Wege zu gehen. In gewohnter Weise werdet ihr Rund um die PRD und NOX mit mächtigen bewegten Bildern von Michael und Udo versorgt werden. Dazu gibt es das gesamte Jahr über die beschleunigte Berichterstattung vom Rennplatz und drum herum von Markus (und dem Beschleuniger Team).

Unter dem Strich wird das eine runde Sache, wir freuen uns darauf, wir hoffen ihr auch.

Markus, Udo, Michael.

Luckau vor 8 Jahren

Die Gute alte Zeit, früher war alles besser... naja, ist ja nicht immer alles gut gewesen, nur weil es lang her ist. Über Luckau ist auch immer gemeckert worden.. Strom, Bahn, Duschen... also aufpassen mit dem Spruch, denn diese Saison, mit all diesen Vorzeichen ist in 20 Jahren auch die ''gute alte Zeit''.

2007 war ich das erste Mal in Luckau. hier ein paar Impressionen, die volle Galerie findet ihr hier.

IMG 8715

So kam ich damals in der Nacht auf Freitag in Luckau an... bzw so wurde ich begrüßt. knapp 700 Km mit Stau und dann ne schöne Nacht mit Gitarre und Gesang... Erinnert ihr euch? Am nächsten Tag pitwalk, Technische Abnahme... Boncos neuer BMW damals noch SE Renner... ein Drag Star.

IMG 8729

Winters aus der Schweiz, ich glaube das war das Rollout, bzw. nicht lange nach dem Rollout des Flügeltürers.

IMG 8748

Hotrod Ove war frisch umgestiegen vom Lemon Dropped Ford Hotrod auf den roten Renner. SG seine Klasse damals. Mittlerweile tanzt er ja mit der Königin.

IMG 8743...

Weiterlesen: Luckau vor 8 Jahren

Werner Habermann Racing 2014

Werner Habermann Racing, Comeback mit Knalleffekt.

2013 setzt das Team mit den beiden Brüdern Timo und Dennis an den Butterflys aus, um 2014 mit Weltbestzeiten auf die Tracks in Europa zurückzukehren.

Doch der Reihe nach. Das Team hat 2012 beschlossen die Saison 2013 komplett auszusetzen. Das hatte diverse Gründe, z.B. das die längst überfällige Regeländerung für die A Fueler (A Fuel Nitro Anteil im Treibstoff von 97% auf 94% zu reduzieren wie bei der NHRA) nicht umgesetzt wurde. Da sie ihre Blower in der Zwischenzeit verkaufen konnten (mit diesen Whipple Blowern ist das Team bis heute immer noch Weltrekordhalter) haben sie auf PSI Blower umgerüstet und ein eigenes Fuelsystem zusammengestellt. Diese Saison soll zum testen genutzt werden, deswegen wurden nur drei Rennen angesteuert (Main Event, NitrolympX und European Finals).

 MG 0003

Beim Main Event dann der erste Paukenschlag. Auf Grund des durchwachsenen Wetters konnten nur drei Läufe absolviert werden. Das Team qualifiziert sich in einem gut besetzten Feld auf den Positionen 1 und 2, Timo und Dennis jeweils mit neuer persönlicher Bestzeit. Was für ein Auftakt. 5,24 Sek. für Timo und 5,31 Sek. für Dennis. Timos Zeit wäre ein Europarekord gewesen, hätte er die Zeit in einem weiteren Lauf bestätigen können, aber da kam leider der Regen.

 MG 0006

Sehr entspannt und ohne Druck fuhr das Team dann nach Hockenheim. Sie haben sich vor der überwältigenden Heimkulisse auf den Rängen 1 und 3 Qualifiziert. Beide haben ihre erste Runde gewonnen, im Halbfinale war dann leider Schluss. Bei Dennis war die Magnetzündung defekt, bei Timo eine...

Weiterlesen: Werner Habermann Racing 2014

Super Twin Top Gas News

Piet Mom schickt ein paar News zu dieser Klasse durch.

’’Hallo, hier ein kleiner Report über die Top Gas Klasse. Die European Top Gas Series trifft sich am Samstag 7. März in Eldagsen/Petershagen nördlich von Minden um über die 2015er Saison zu beratschlagen und die Renntermine der Saison festzulegen.

Für 2015 hat sich das Team B&B (Birch und Bohn) aus Dänemark angekündigt. Sie werden die ex-Dave Feazell Pro Stock Harley bewegen, die sie kürzlich vom Deutschen Cord Albers erworben haben (siehe Bild).’’

Cord Albers Bike

Was mich persönlich sehr freut ist, dass das Team Dragstrip Sideburns aus Hamburg maschinell aufgerüstet hat. Hier zwei kleine Videos zum Beweiß. Peter Nikklas sieht auf jeden fall sehr erfreut aus, wie er so neben seinem neuen Pro Gas Bike aus den Staaten steht.

{youtube}g4quBeGkuek{/youtube}

{youtube}HHfLLnZ237M{/youtube}

Vielen Dank Piet,

Markus Münch

Hauptmenü